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Natürlich konnte der Hubschrauber nicht landen, da der Propeller wegen der Hanglage am
Felsen zerschellen würde. So "stand" der Hubschrauber etwa 15 -20 m über dem Hang, und mit einer Seilwinde wurde alles heruntergelassen. (einige 100 kg)
Es gab keinerlei Probleme, an unsere Geräte zu gelangen, die in großen Kunststoffbehältern verstaut waren. Über die Luftbrücke kamen zwei Stromgeneratoren, etliche Funkgeräte, Netzteile, Antennen, Kabel, Drähte und persönliches Material. Nach einigen Minuten verschwand der Flieger wieder. Übrigens, unsere
Logistik - Freunde waren auch an Bord und machten Videoaufnahmen von uns und der Insel aus der
Vogelperspektive.
Nun fingen wir an, mit Planen unseren Sonnenschutz aufzubauen. Ein Zelt hätte man unmöglich wegen Untergrundes aufstellen können.
Uns wurde berichtet, daß bisher niemand auf dem Felsen übernachtet hat. Wir waren also die Ersten und
nun wohl Aspiranten für das Guinness-Buch der Weltrekorde :-) |