| Etwa 1 Stunde nach der Ankunft im
Hafen starteten wir ins Abenteuer.
Die Fahrt zur Insel ging durch
eine sehr unruhige See, was ich bisher noch nie in der Karibik erlebt habe.
Die Folgen sind auf dem Bild zu erkennen
:-) |
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Es schaukelt ganz gewaltig ... |
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Nach knapp 4 Stunden Fahrt bei hoher
Windstärke erreichten
wir die Süd-Insel der Los Monjes Gruppe.
Ein gewaltiger grauer Felsen ragte aus dem Wasser, und auf dem
höchsten Punkt erkannte man den schon erwähnten Leuchtturm. |
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Die Hauptinsel und eine Weitere
am nördlichen Horizont |
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Eine kleine Bucht mit Kaimauern, an der
Schiffe anlegen können |
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Kurz nach unserer Ankunft
(Einige sind sehr froh, endlich wieder festen Boden unter
den Füssen zu haben) |
| Nach den Begrüßungsformalitäten
und dem Entladen des Schiffes bestiegen wir nach einer Verschnaufpause den höchsten Punkt der
Insel, wo sich der Leuchtturm befindet (75m über NN).
Wir waren natürlich alle sehr interessiert, wie
unser Aufenthaltsort der kommenden Tage aussah.
Vom Gipfel aus hat man einen eindrucksvollen
Ausblick auf die Insel, die allerdings keine "Schönheit" ist. Alles ist
nackter Fels, beziehungsweise Geröll.
Es gibt außer Seevögeln, Krebsen und einem Hund keinerlei
Tiere auf der Insel. |
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Der
neue Leuchtturm
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Der
alte, historische Leuchtturm,
der vorher an gleicher Stelle
stand.
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Der neue Leuchtturm stand in der Endphase seiner
Fertigstellung und wurde 2 Tage nach unserer Ankunft eingeweiht. |
| In der Ferne,
im Dunst, ist ein weiteres
Mitglied der Inselgruppe zu erkennen. |
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| Nach dem Abstieg begannen wir mit
dem Aufbau unserer Funkstationen. Wie immer,
waren die Phonie- und die Telegrafiestation voneinander getrennt.
Der Telegrafiebetrieb wurde vom Hauptgebäude der Basis gemacht
(überdachte Terrasse), während Phonie etwa 100 Meter entfernt in einer
unbenutzten Unterkunft untergebracht wurde.
Die Ausrüstung für VHF (144 und 50 MHz) wurde am
nächsten Morgen im Leuchtturm installiert. |
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AD6TF und YV6BTF bei einer
Lagebesprechung vor dem Antennenaufbau. |
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